Tierschutz – NiN – Kosten – Spenden und „das liebe Geld“

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NiN unterhält mehrere Pflegestellen in den verschiedenen Bundesländern.
In diesen Einrichtungen werden zurzeit 12 Neufundländer betreut.

Aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheiten (Herz-Probleme usw.)
Ihrer körperlichen Gebrechen – wie beispielsweise schwere HD, Erblindung und
aufwändigen Operationen – sind diese Hunde in den meisten Fällen nicht mehr zu vermitteln.
Sie benötigen ärztliche Betreuung, medizinische Versorgung sowie intensive menschliche Zuwendung und Pflege.
Dazu kommen enorme Futterkosten, Medikamente, Impf- und Entwurmungskosten sowie
erforderliche Nahrungsergänzungsmittel.

Der Verein NiN finanziert sich ausschließlich von Mitgliedsbeiträgen, vereinzelten Spenden von Sponsoren sowie über den Spenden-Flohmarkt. Dieses Geld wird zweckgebunden ausgegeben, wie beispielsweise für die Behandlungen unserer extremen Notfälle der vergangenen Monate, welche Sie auf unserer Facebook – und Hompage – Seite verfolgen
können.

Da gibt es unser großes Sorgenkind ELVIS wo noch immer kein Ende der Behandlung
seiner diversen Allergien und Hautprobleme in Sicht ist.

GERDA unsere verschmuste und liebenswerte Hündin aus dem nördlichsten Zipfel der
Insel Rügen. Hier war eine äußerst komplizierte Kreuzband – OP erforderlich, die in der
Uni-Klinik Giessen vorgenommen wurde.

Unsere beiden Senioren OTTO und SIMBA aus dem Tierheim in Potsdam.
Neben der Einstellung auf Herzmedikamente erfolgten bei SIMBA zwei Operationen,
ein Tumor an der Schulter sowie eine weitere Tumor-OP einer bösartigen Geschwulst unter der Zunge. Die Perspektive sieht nicht rosig aus; doch ein bißchen Lebensqualität wollen
wir dem alten Herrn noch ermöglichen.

Dann ist da noch SISSY für die auch eine aufwändige Augen – OP erforderlich war.
(Nähere Einzelheiten auf unseren Seiten von FB und HP).

Diesen Neufundländern wurde u. a. von NiN unbürokratisch und schnell geholfen. Dies ist natürlich nur durch Ihre finanzielle Unterstützung und durch Ihre Spenden möglich.
Gemeinsam sind wir stark und können viel bewirken; wir hoffen daher weiterhin auf
Ihre Hilfe !
Waren es noch vor einigen Jahren Neufundländer, die zwar verwahrlost, verlassen und
verdreckt zu uns kamen und nach einem eingehenden ärztlichen Check-up und Behandlung
nach kurzem Aufenthalt in der Pflegestelle weiter in ein neues Zuhause vermittelt werden konnten, so häufen sich in letzter Zeit allerdings die Fälle, wo Neufundländer – wenn
anfallende Kosten vom Besitzer nicht mehr übernommen werden wollen oder können –
schwer krank zu uns abgeschoben werden

Eine Entwicklung, die uns zutiefst beunruhigt und frustriert.

Nicht zu vergessen sind die weiteren internen Kosten wie, Steuern, Versicherungen, Mitgliedsbeiträge und Spritkosten, die der Verein auch noch zu tragen hat.

Hier sei noch mal unser Spendenflohmarkt erwähnt, der von Frau Rita Lülsdorf-Neuen sehr intensiv und hohem Zeitaufwendig betrieben wird. Selbst während ihrer schweren Erkrankung und der Krankenhausaufenthalte wurden viele Artikel angeboten
und versteigert. Danke, an alle die diesen Spendenflohmarkt schon so lange unterstützen und somit ganz entscheidend zum Wohl unserer Not-Neufis beitragen.

Mit diesen Ausführungen wollte ich Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit und die damit verbundenen Aufgaben geben.
Wir danken herzlich für Ihr Engagement und hoffen weiterhin auf Ihre wohlwollende Unterstützung,

Neufundländer in Not e.V.
gez. Ingeborg Brabandt Januar 2018

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