Neufundländer in Not e.V. - Extreme Notfälle
Extreme Notfälle

„Extreme Notfälle“

 

Liebe Neufundländer-Freunde,

 

ich möchte mich an dieser Stelle von ganzem Herzen für Ihre große Hilfsbereitschaft

und Anteilnahme bedanken, die Sie uns zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben bezüglich unserer extremen Notfälle haben zuteil werden lassen.

Im Namen unserer Not-Neufis bedanken wir uns vielmals bei nachstehend aufgeh-

führten Spendern (in alphabetischer Reihenfolge)

 

A.S.K.I. GmbH

R. und Y. Betzler

C. Breitsohl-Moerk

K. Broecker

S. Diehm-Gutzler

G. Diekhöfer

M. Enthammer

Dr. Ch. Gülcker

A. und G. Haertel

A. Hamm

H. u. I. Hornung Stiftung

R. Ilse

Dr. M. Jamans

B. Jankevics

P. und B Jurkutat

S. Kottmann-Berger und SLNK

A. Knuth

M. Kutschke u. Micka Olaf Klaus

Möhlmann und Buerder-Möhlmann

G. und S. Musshoff

M. Ochs

M. und M. Petersen

R. und S. Poetzsch

A. Rapp

P. Riedel u. M. Thurau

Dr. A. und A. Schmidt

H. Thaler

B. Thurau

K. und U. Winter

 

 

Nach Rücksprache mit Frau Behrens, der Leiterin unserer Pflegestelle in Sandbostel, die sich in rührender und aufopferungsvoller Weise diesen kranken und ausgeh-

mergelten Neufundländern angenommen hat, können wir nach ca. 4 Wochen doch

ein paar positive Aussagen machen.

 

Die Neufundländer sind inzwischen alle geimpft und entwurmt worden.

 Die Borreliose und die Zahnfleischentzündungen wurden ärztlich behandelt

 und sind behoben.

 

2 der abgemagerten Rüden haben inzwischen zugenommen und ihre katas-

trophalen Blutwerte haben sich deutlich gebessert.

 

Die alte Neufi-Dame mit dem Cushing-Syndrom bekommt 2 x täglich die

erforderlichen Medikamente sowie ein Leberschutz-Präparat.

 

Der 30 kg Rüde und die dazugehörende Partnerin (die Balkonbewohner !)

haben immer noch schwere Magen- und Darmprobleme, was sich durch

massive Durchfälle äußert. Aufgrund der minderwertigen Nahrung und der

unzureichenden Flüssigkeitszufuhr sind die Darmzotten derart geschädigt,   

so dass normales Futter nicht aufgenommen und verdaut werden kann.

Sie werden nach wie vor ärztlich versorgt und behandelt.

 

Unser Neufi mit chronischer Bindehaut-Entzündung und Verdacht auf OCD

hat am 15. April einen Termin in einer Spezial-Klinik für Chirurgie und Augen.

 

Für einen Neufi kam die Hilfe leider zu spät!  Aufgrund der erlittenen Qualen,

der schlechten Haltung und der Unterernährung waren die gesundheitlichen  

Schädigungen zu massiv;  die Folge war ein Multi-Organversagen. 

 

 

Ich möchte mich an diese Stelle auch nochmals ganz herzlich  bei Frau Behrens

bedanken, die sich rund um die Uhr dieser „armen Seelen“ angenommen hat und weiterhin für sie sorgen wird,  bis seitens der Tierärztin „grünes Licht“ zur Ver-

mittlung gegeben werden kann.

 

 

Neufundländer in Not e.V.

Ingeborg Brabandt

1. Vorsitzende                                                                                    09.04.2009     

 

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